Die kupferhaltige Mineralisierung am Six Blanc im Wallis

Stéphane Cuchet, Stefan Ansermet, Dr. Nicolas Meisser

Der vorliegende Artikel beschreibt einen beinahe unbekannten Mineralienfundort, der am 22. Juli 1983 von den Autoren (SA und NM) wieder entdeckt worden war. Seitdem wurde im Gebiet 1990 eine geophysikalische Diplomarbeit (NM) und verschiedene Begehungen sowie eine Vielzahl von verschiedenen Analysen gemacht, die eine Erweiterung der am Six Blanc bekannten Mineralien ermöglichte. Diese führten zur Identifizierung von vier bisher in der Schweiz unbekannten Mineralien: Cuproromeit, Cornwallit, Zinkolivenit und Cupropolybasit.

 

Mein wieder erwachtes Interesse an den Jura-Mineralien
Martin Waldmeier

Auf in den Jura! Ja, was liegt näher von Basel als der Jura? Meine Herbstferien „durfte“ ich ans Bein streichen wegen eines Chemieriesen, dessen Grossauflage termingerecht geliefert werden musste und bei allen Mitarbeitern oberste Priorität hatte. So waren die letzten Wochenenden des Oktobers in meinem Wohnmobil gezählt, da es nicht winterfest und für grosse Kälte zu wenig isoliert ist. Ein Bericht über meine Calcit-Strahlgänge durch den Jura im Frühjahr und Herbst 2011.

 

Schweizer Turmaline - Teil 1
Paul Rustemeyer

Für die Ausstellung „Verborgener Zauber dunkler Turmaline“ im Naturhistorischen Museum in Freiburg im Üe. sollten einige Vitrinen mit schönen Schweizer Turmalinen zusammengetragen werden. Mit der freundlichen Unterstützung der Kustoden an den Naturhistorischen Museen von Basel, Bern, Chur, Lausanne, Lugano und Fribourg gelang es, vor allem ältere Turmalin-Schätze für eine Weile aus den dunklen Depots in das strahlende Licht der Ausstellung zu bringen. Aber auch eindrucksvolle Schweizer Turmalin-Kristalle aus den Schauvitrinen der Museen durften nach Freiburg reisen.

 

Die Farben der Gesteine – oder die Schweiz als Wille und Pulver

Thomas Bolli

Die Gesteine des Schweizer Untergrunds speichern unzählige Farbnuancen und Geheimnisse. Urs A. Furrer spürt ihnen nach und zerreibt Hunderte von Brocken zu Pulver. Das mischt er zu feinsten Steinfarben, die er zu einem Gesamtbild der Schweiz zusammenfügen möchte. Ein geniales, aber schier unmögliches Projekt.

 

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